Fußnoten Kap. 1

Fußnoten Kap. 2

Fußnoten Kap. 3

Fußnoten Kap. 4

Fußnoten Kap. 5

Fußnoten Kap. 6

Fußnoten Kap. 7

Fußnoten Kap. 8

Fußnoten Kap. 9

Fußnoten Kap. 10

Fußnoten Kap. 11

Fußnoten zu Kapitel 8

1 Für "Dummy" ist auch der Begriff "Mock" gebräuchlich.

2 Ein Ausbau zur Unterscheidung zwischen Warnungen, Fehlern und Mitteilungen sowie der Einstellbarkeit der Ausgabeverbosität und des Debug-Levels ist in der Praxis sinnvoll.

3 Dabei wurde zusätzlich gespeichert, ob einem Session-Objekt bereits ein OwnSession-Objekt zugeordnet wurde. Das ist notwendig, um die Eindeutigkeit einer Session in der Applikation sicherzustellen.

4 Problematisch wäre zum Beispiel ein Datenaustausch von Threads über gemeinsame Variablen oder Busy-Wait-Schleifen.

5 Die ersten Implementierungen der Java Virtual Machine haben dies zum Beispiel durch Aufrufe von yield() erfordert, da sie nur kooperatives Multitasking realisiert haben. Hier wäre ein ähnliches Prinzip anzuwenden. Das erfordert allerdings gesteigerten Aufwand beim Management des Scheduling.

6 In Anlehnung an die im Englischen gebräuchliche Form der „location“ wird „Lokation“ dem Begriff „Ortsangabe“ vorgezogen.

7 context Auction a ist eine Allquantifizierung über alle Objekte der Klasse Auction.


Bernhard Rumpe. Agile Modellierung mit UML. Springer 2012